mein Erfolgsjournal ist für mich einfach ein totaler Motivationsbooster

5 Gründe, ein Erfolgsjournal zu führen

  1. Weil es eine Möglichkeit ist, inne zu halten. Das Ritual sich kurz hinzusetzen, über den Tag oder die Woche nachzudenken und die eigenen Erfolge aufzuschreiben entschleunigt.
  2. Weil du dir so regelmäßig bewusst machst, was richtig gut gelaufen ist. Wir Frauen tendieren nämlich dazu, uns mit den Dingen zu beschäftigen, die nicht so besonders gut geklappt haben. Wenn du aber schon weißt, dass du die Erfolge aufschreiben musst, wirst du sie auch viel bewusster wahrnehmen.
  3. Weil du so dein Selbstbewusstsein steigerst. Es dauert eine Weile, aber je länger du dich positiv fokussierst, desto selbstsicherer wirst du.
  4. Weil es dich motiviert, dran zu bleiben. So kannst du nachlesen, was du schon alles erreicht hast. Gerade an Tagen, an denen ich den Popo gar nicht hoch bekomme, hilft mir das unheimlich.
  5. Weil es einfach viel zu viele schöne Notizbücher auf der Welt gibt, um keins zu führen. Zum Beispiel das hier oder das oder das.

Ich schreibe mein Erfolgsjournal wöchentlich. Du kannst das auch täglich machen, aber das hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Der Wochenrhytmus passt für mich deutlich besser. Zum Wochenabschluss schaue ich sowieso meine komplette ToDo Liste durch. Ich überlege, welche Aufgaben erledigt sind und welche ich nicht geschafft habe und mit in die nächste Woche nehmen muss. Welche neuen Projekte anstehen und wie es weiter geht. Zum Abschluss schreibe ich meine Erfolge auf. So kann ich jede Woche mit einem guten Gefühl beenden.

Mein Notizbuch ist von dm. Man kann es personalisieren und ein Foto in den Umschlag stecken. Es bietet sich an, dein Unternehmenslogo dafür auszuwählen. Oder ein Foto von dem Traumurlaub, den du dir leisten willst oder einen motivierenden Spruch. Oder mach es wie ich und steck die Kinder rein. Das hat für mich folgende Vorteile: die zwei motivieren mich unheimlich, meine Arbeit zügig abzuschließen. Dann habe ich mehr Zeit, um sie mit meinen Kindern zu verbringen.

 

Hier noch mal für dich zum Pinnen:

Motivation ziehe ich an ganz fiesen Tagen aus meinem Erfolgsjournal

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2 thoughts on “5 Gründe, ein Erfolgsjournal zu führen

  1. Antworten
    Sandra Schindler - 20. März 2017

    Ich finde das auch super und dokumentiere gleich mehrfach:

    1. Seit meiner ersten Schwangerschaft fasse ich die wichtigsten Ereignisse mit den Kids zusammen, damit die später mal wissen, was sie wann wo und mit wem erlebt haben.
    2. Da ich glaube, dass ich es später wieder brauchen werde, habe ich angefangen, eine Art Online-Tagebuch zu führen – nur für mich.
    Und 3. hab ich ein Glas mit Glücksnotizen auf meinem Schreibtisch stehen. Zwar nicht täglich, aber doch mehrmals die Woche notiere ich die TOP 3 eines bestimmten Tages, notiere hinten das Datum, falte das Ding – und ab ins Glas.

    Wenn ich irgendwann mal einen nicht so guten Tag habe, kann ich mir mit meiner selbstgemachten Überraschung meine Laune wieder verbessern: Ich ziehe at random irgendwelche Zettel raus und erinnere mich an die positiven Ereignisse eines unbekannten Tages. Und dann rate ich, wann das war – und kann den Zettel im Anschluss umdrehen, damit ich weiß, ob ich richtig lag. 😉

    1. Antworten
      Mareike - 20. März 2017

      oh das sind super geniale Ideen. Das Glas ist auch sehr motivierend, gerade weil sich viele demotiviert fühlen, wenn sie nicht regelmäßig in eine Buch oder einen Kalender schreiben und dann ganz aufhören.

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