SEO ist dir zu technisch und du willst einfach nur bloggen? Dann schreib doch ein hervorragendes DIY. Wie du damit dein SEO automatisch verbeseserst, zeige ich dir im Blog ♥ www.mami-startup.de

Warum DIY gut für dein SEO sind

Mach mehr DIYs oder schreib mal ein Tutorial

Letzten Sonntag war es mal wieder so weit: das alljährliche Sommerfest im Verein stand an. Das ich Socializing und Events liebe, ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr. Und ich favorisiere kleine und feine Veranstaltungen definitv und ziehe die jedem Mega-Event in Stadien-Größe vor. Ich mag es einfach, wenn es heimelig zugeht und man noch alle Anwesenden persönlich kennt.

Schön. Also Sonntag-Sommerfest. Schon vorher war jede Menge zu organisieren. Es wurden Zettelchen geschrieben, wer bringt was mit und wer baut auf oder ab. Das ist ja immer irgendwie unendlich und auf allen Festivitäten das selbe Prinzip. Aber dazu später mehr.

Ich habe also mein Zettelchen abgegeben: Nudelsalat. Mache ich immer. Wird auch immer gern gegessen. Mit Tomaten, Zucchini, Auberginen, selbst gemachtem Pesto, gerösteten Nüssen als Topping. Das Rezept kann ich gern mal verlinken irgendwann. Ein Träumchen. Dann schnell die Reisetasche für die kleinen Familienmitglieder gepackt. Wir wohnen in Deutschland. Kann also noch mal regnen und später wird es kalt. Ein Wickelkind und eins gerade erst Trocken. Da braucht man ein bisschen Gepäck.

Wenn wir dann aber endlich mal da sind ist es immer soooooooo schön. Die Kinder gehen erst mal Flitzen, denn Vereinsfeste sind natürlich immer Familienfeste.
Um so besser, denn dann kann ich mich auch mal locker machen. Wir haben da schon ein bisschen Routine und der Herr des Hauses läuft immer direkt zur Bar und bringt mir was mit. Dafür richte ich uns schon mal häuslich ein. Denn den halben Hausstand transportieren wir im Bollerwagen (oder Fahrradanhänger) und der muss erst mal ordentlich geparkt werden.

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Dann kommt der Moment, den ich am meisten genieße: die zwei Minuten, in denen ich am Rand stehe und einfach nur die Show genieße. Keiner will was von mir und ich kann in Ruhe und völlig ungestört Eindrücke sammeln.

Wer spricht mit wem und welche Kinder haben einen Zahn verloren oder den Arm in Gips. Und meist sind da die üblichen Grüppchen, die sich immer ganz natürlich bilden. Ist ja auch ganz klar: jeder verbringt seine Zeit gern mit den Menschen, die er am liebsten mag.

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Ich mache mich auf den Weg. Weg vom Bollerwagen und hin zu meinem Mann mit unseren Getränken und schaue dabei aus dem Augenwinkel, ob die Kinder noch leben (und nichts anstellen). Sicher ist sicher.

Als ich mein Getränk in der Hand habe, tauschen wir ein bisschen Klatsch und Tratsch aus. Später bleibe ich bei einer entfernten Bekannten hängen. Übrigens für recht lang. Denn ich habe durch Zufall gehört, dass sie mit ihrem iPhone ziemlich unzufrieden war, weil es immer langsamer wurde und der Speicher voll war, das Problem aber super einfach lösen konnte.

Und genau das Problem habe ich seit Wochen!

Ich habe sie also gelöchert, wie sie das hin bekommen hat, ohne ein neues iPhone zu kaufen (denn das hatte ich mir schon als Lösungsmöglichkeit überlegt). Und sie hat es mir erzählt. Zwischendrin habe ich mal kurz nach den Kindern geschaut und auch mein Mann kam mal kurz vorbei und hat sich nach mir erkundigt.
Ich habe wirklich einen Großteil des Tages bei der Bekannten gestanden. Die hat mir netterweise dann nämlich gleich auch noch geholfen, mein Handy wieder fit zu machen. Sie hat mir gezeigt, wo ich was einstellen muss und ich habe das gleich mal umgesetzt. War wirklich nicht so schwer.

Und jetzt kommt der Moment, wo du dich fragst, was das alles mit deinem Blog und SEO zu tun hat

Berechtigterweise.

Das kann ich ziemlich leicht erklären. Denn SEO funktioniert so: Google schaut sich ganz genau an, was da draußen im Internet so passiert und dann gibt es Regeln, nach denen Google entscheidet, wer in der Suche vorne steht und wer hinten. Wie Google diese Regeln genau fest legt ändert sich immer mal wieder im Detail und so richtig in die Karten schauen lassen, wollen die sich auch nicht. Aber so viel kann ich sagen: im Großen und Ganzen wollen sie immer die besten Suchergebnisse für die jeweilige Suche generieren.
Und deswegen kann man das auch ziemlich gut mit der Sommerfest Situation vergleichen.

SEO funktioniert wie das Sommerfest vom Turnverein

Und die Bekannte, die mir geholfen hat, mein Problem mit dem iPhone zu lösen, ist in dem Fall eine Bloggerin, die ein geniales DIY geschrieben hat.

Für richtig gute DIYs nimmt man sich gern Zeit

Ich finde es, klicke es an und lese es einmal aufmerksam durch. Dann scrolle ich zurück zum Anfang und lese es noch mal. Beim zweiten mal hole ich mein Handy raus und mache direkt mit. Setze alle Schritte um und freue mich über die neuen Tricks und Kniffe, die ich vorher noch nicht kannte.
Dabei verbringe ich einen ziemlich lange Zeit auf der Seite oder eben wie schon oben beschrieben bei der Bekannten auf dem Sommerfest. Da lerne ich dazu, probiere aus und wenn ich dann wirklich zufrieden bin, erzähle ich das natürlich auch gern weiter.

Google sieht, wie lange sich deine Leser auf deiner Seite herum treiben. Hier gelten die gleichen Regeln wie im echten Leben: wenn die Leute lange bei dir stehen bleiben, dann wirst du wahrscheinlich etwas interessantes zu erzählen haben. Gespräche auf Sommerfesten mit dir sind kurzweilig. Du kennst dich aus und wirst gern und oft um Rat gefragt.
Und wenn deine Leser lang auf deiner Seite bleiben, dann schließt Google das selbe über dich und du wirst große Chancen haben, dass deine Beiträge in der Google Suche weiter oben gerankt werden.
Google möchte nämlich gute Empfehlungen aussprechen. Dann kommen die Leute gern wieder und suchen weiterhin dort. So konnte Google einen Marktanteil von über 90% erreichen.

Tue Gutes und rede darüber (oder lass andere darüber reden)

Jetzt nehmen wir mal kurz an, dass es sich bei dem DIY um die selbst gemachte Knete von der lieben Kerstin handelt. Dann fotografiere ich sicher die Kinder beim Kneten und stell es in die Familien-Whatsapp-Gruppe oder auf Instagram.

So blogge ich: die Kinder spielen mit selbst gemachter Knete. Dazu brauchen sie nur noch wenige hilfe und ich kann fast in Ruhemeine Blogtexte schreiben ♥ www.mami-startup.de

So zahlen sich gute Tutorials und DIYs gleich doppelt für dein SEO aus

Denn die Zeit, die deine Leserinnen bei dir verbringen, zeigt Google, dass du interessante Inhalte hast. Zusätzlich kommt eben noch dazu, dass Tutorials und DIYs wirklich gern und oft weiter empfohlen, geliked und geteilt werden. Wenn sie gut sind.

Und das bringt dir auch wieder Pluspunkte bei Google ein. Und natürlich Sichtbarkeit und neue Besucherinnen. Die im besten Fall dein DIY teilen und dich weiter empfehlen. Ein Schneeballeffekt.

So ging es mir mit meinem zweiten Artikel über Google Analytics. Das nutze ich nämlich, um die für mich wirklich wichtigen Facebook Gruppen für mein Blog zu identifizieren. Wenn man die Guten kennt, kann man die schlechten nämlich streichen und statt dessen auf den Spielplatz gehen.

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Es lohnt sich also in jedem Fall, ein gutes DIY zu erstellen. Nur: woher weißt du jetzt so genau, was ein gutes DIY ist?

Was macht ein gutes DIY aus?

Zuallererst muss es für deine Leserinnen relevant sein. Meine Ladies wären sicher irritiert, wenn ich mal ein DIY machen würden zum jährlichen Ölwechsel. Da hat Google Analytics wirklich besser gepasst. Such also etwas aus, was zu dir und deinem Blog passt.

Ich habe für alle meine Blogartikel eine Ideenliste. Da schreibe ich meine Ideen immer direkt auf. Die kommen nämlich oft zu den unpassendsten Zeiten. Ausarbeiten kann ich sie dann später noch. Gerade DIYs kann man ja nicht aus dem Ärmel schütteln. Da brauche ich immer etwas Vorbereitung.

Schreib über ein Thema, bei dem du dich hervorragend auskennst. Oder recherchiere so lange, bis das der Fall ist. Denn Halbwissen findet man im Internet genug und schlechte DIYs werden auch in Massen veröffentlicht.

Denk außerdem an die Bilder: beim Basteln/Nähen/Stricken/Malen wirst du präsentablere Ergebnisse erzielen, wenn du schon ein bisschen geübt hast. Nur bei Kindern ist es süß, wenn die gebastelten Ergebnisse komplett einmal rundherum voller Kleber sind. Gib dir also Mühe und mach es schön. 

Kinder dürfen üben, Erwachsenen würde man das nicht als Kunst durchgehen lassen. Malen macht Spaß ♥ www.mami-startup.de

Zur Recherche habe ich noch zwei Dinge zu sagen: Inspiration holen ist ist erlaubt, aber bitte nicht kopieren. UND nicht entmutigen lassen.

Natürlich gibt es unfassbar viele DIYs zum Thema Halloween Deko. Aber eben noch keins von dir. Mach deinen Feenstaub drauf. Nur du kannst dein DIY zu etwas ganz Besonderem machen. Dazu habe ich auch einen Blogartikel geschrieben.
Was ist deine Superpower? Was macht dein DIY besonders? Mach dir dazu am besten schon vorher Gedanken. Bastelst du zusammen mit Kindern? Für das Kinderzimmer? Vielleicht sogar Halloween Deko ohne Kürbis?

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Wenn die Idee steht, dann geht es an die Planung. Denn Tutorials und DIYs leben von der Struktur und davon, dass man eine genaue Anleitung bekommt, mit der man alle Schritte in der richtigen Reihenfolge nachmachen kann.

NoGo: ach und da hätten wir vorhin dann besser den Knopf angenäht.
Sowas kann man gern mal als Outtake bringen. Am Ende oder in einem separaten Blogartikel.

Geh dein Projekt ein mal komplett durch. Für mein Google Analytics Tutorial habe ich den Prozess noch einmal komplett durch gearbeitet und mir dabei direkt Notizen und Screenshots gemacht. Zur Anleitung und zur Materialliste. Das darf gern noch ein bisschen holprig sein und die Fotos aus der Hüfte. Dann weißt du, welche Fotos du hinterher brauchst und kannst die in Ruhe und ordentlich ausgeleuchtet shooten.

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Der Vorteil beim Probebasteln (nähen/kochen) ist, dass man dann mehrere Varianten zum Fotografieren hat und gleich auch noch zeigen kann, wie viele doch die Farbwahl oder Stoffauswahl ausmacht. Das können sich weniger kreative Menschen nämlich oft nicht vorstellen.

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Ich liebe übrigens gute Materiallisten. Die zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie komplett sind. Auch wenn für dich eine Heißklebepistole zur absolut überlebenswichtigen Haushalts-Grundausstatung gehört: die hat nicht jeder daheim. Das selbe gilt für Joghurtbecher, alte Knöpfe, usw.
Also immer schön mit aufzählen. Und gern die Bezugsquelle mit angeben. Am liebsten mit Gutschein. Je weniger verschiedene Geschäfte man besuchen muss, desto besser ist die Materialliste. Es gibt Gründe dafür, dass sich Bastelpakete so gut verkaufen. So wie die süßen Schmetterlinge von SchönHerum.

Eine ordentliche Anleitung ist für mich das A und O.

Ich habe jahrelang gedacht, ich wäre nicht in der Lage, nach Anleitung zu nähen. Und zwar nur aus einem Grund: der deutsche Martführer ist Burda. Und die haben grotten schlechte Anleitungen. Wenn ich mir dagegen die amerikanischen Kollegen der Vogue anschaue… mit den Schnittmustern kann wirklich jede Hobbyschneiderin mit einem bezaubernden Ergebnis und völlig frustfrei vom Nähtisch aufstehen.

Mach so viele Bilder und Skizzen wie möglich. Egal wie stümperhaft. Denn eine schlechte Skizze schlägt jeden guten Text im Zweifel um Längen.

Mach unfassbar viele hinterher Fotos. Nicht so leblos, sondern gern in Use. Also wie die Deko bei euch zu Hause aussieht. In verschiedenen Räumen oder vielleicht auch eins bei deiner Freundin. Glaub mir: das lohnt sich!

Schreib einen zweiten Blogartikel daüber, wie der Gegenstand aus deinem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, wenn sich das anbietet und verlinke zum DIY.

Erstelle 5-8 Grafiken für Pinterest und stelle davon mindestens eine in deinen Blogartikel. Das ist umso leichter, je mehr Bilder du schon im Prozess gemacht hast.

Lies dein DIY noch mal Korrektur oder lass es die Anleitung von einer Freundin oder Kollegin testen (so machen das die Profis).

*
Und freu dich, dass du mit deinem DIY dein SEO gleich mal deutlich verbessern kannst.

Und hier der Pin für dich

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6 thoughts on “Warum DIY gut für dein SEO sind

  1. Antworten
    Kerstin - 8. Oktober 2017

    So und jetzt möchte ich aber auch wissen, wie du das mit dem iPhone wieder hinbekommen hast? 😉👍Liebe Grüsse und danke für‘s Erwähnen 😘

    1. Antworten
      Mareike - 10. Oktober 2017

      Backup und Restore. Ist die Universallösung 😉

  2. Antworten
    GehtDichNixAn - 9. Oktober 2017

    „Und wenn deine Leser lang auf deiner Seite bleiben, dann schließt Google das selbe über dich und du wirst große Chancen haben, dass deine Beiträge in der Google Suche weiter oben gerankt werden.“
    Sollte bei Dir ganz gut laufen – die Blogposts, die ich von Dir lese (für manche bin ich einfach nicht die Zielgruppe), lese ich immer bis zum Schluss!!! 😉

    1. Antworten
      Mareike - 10. Oktober 2017

      Oh das ist aber ein liebes Kompliment 🙂 Danke

  3. Antworten
    Irene - 18. Oktober 2017

    Mich würde jetzt auch die Anleitung fürs iphone interessieren. Gib es denn dazu tatsächlich eine Anleitung auf einem blog?
    LG Irene

    1. Antworten
      Mareike - 18. Oktober 2017

      Hallo liebe Irene,
      ich suche euch was raus und verlinke es noch mal. Da komm ich aber heute spontan nicht dazu .
      LG
      Mareike

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