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Warum du unbedingt Öffnungszeiten brauchst

Öffnungszeiten? Viele runzeln jetzt die Stirn, denn sie haben ja noch nicht mal ein Ladengeschäft. Wozu braucht man da denn bitteschön Öffnungszeiten?

Immer Bereitschaft

Wahrscheinlich geht es dir wie mir und du arbeitest immer dann, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Ich arbeite meistens wenn die Kinder im Kindergarten sind. Aber eben auch während des Mittagsschlafs und je nach Bedarf an den Abenden. Zusätzlich auch immer dann, wenn sich jemand findet, der die Kinder bespaßt. Das macht es ja auch aus: die Freiheit, nicht zu festen Zeiten arbeiten zu müssen.

Flexible Arbeitszeiten sind allerdings nicht immer ein Vorteil. Denn deine Kunden gewöhnen sich schnell daran, dass du immer ans Telefon gehst und rund um die Uhr E-Mails beantwortest. Das erwarten sie dann auch von dir und sind enttäuscht oder sogar verärgert, wenn sie einmal warten müssen. Du bist im Umkehrschluss dann allerdings auch immer auf Abruf. 24 Stunden Bereitschaft. Ohne Zulage versteht sich.

Lege Öffnungszeiten fest

Feste Öffnungszeiten geben deinen Kunden Sicherheit. Sie wissen, wann sie dich erreichen können und geben dir in den Phasen dazwischen die Ruhe und Zeit, die du brauchst, um dich um deine Kinder zu kümmern oder schlicht und ergreifend deinen Akku wieder aufzuladen.

Diesen einen dreisten Kunden, der dich trotzdem zu Unzeiten anruft wirst du immer dabei haben. Aber den kannst du dann locker verarzten. Denn er ist ja der einzige.

Denk also über deine Öffnungszeiten nach. Auch wenn du kein Ladengeschäft hast.

Vergiss auch nicht, deine Öffnungszeiten zu kommunizieren. In deiner E-Mail Signatur, auf der Homepage, auf deinen Visitenkarten, in allen deinen Social Media Kanälen.

Bring deinen Kunden also gar nicht erst bei, dass du immer erreichbar bist. Nimm dir Auszeiten, gönn dir Pausen und ermögliche es dir, das Handy auch mal weg zu legen. Um langfristig Leistung zu bringen, brauchst du Ruhephasen.

Das Wichtigste zum Schluss: halte dich auch selbst daran.

Wenn du abends noch etwas nacharbeitest, bereite die E-Mails vor, schicke sie aber erst morgens los. Oder nutze Boomerang, um deine Mails zeitverzögert zu verschicken. Achte auf deine Außenwirkung. Es sollte für deine Kunden nicht selbstverständlich sein, dass du dich abends an den Rechner setzt, sondern eine Ausnahme (die du dir im Zweifel dann auch extra bezahlen lässt).

Wenn du dir die Freiheit nimmst, abends noch zu arbeiten ist das deine Sache. Aber es sollte nicht zur Selbstverständlichkeit werden.

 

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